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Die Krone der Korruption

Die Krone der Korruption

Über einen korrupten Virus bei den Vereinten Nationen
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Die Krone der Korruption

Das Coronavirus, das sich derzeit als hochansteckende Krankheit nicht nur in vielen Ländern der Welt, sondern auch gerne in den Massen-Medien verbreitet, hat anscheinend viele Infizierte hinterlassen. Nicht nur mit Husten, Fieber und leider in derzeit tausenden von Todesfällen, sondern auch mit einer gewissen Form von geistiger Blindheit, wie es scheint.

Viele sind immer noch nicht mit dem Zustand einer der wichtigsten Organisationen vertraut, die aufgefordert ist, die weltweiten Bemühungen auch zur Bekämpfung des tödlichen Coronavirus COVID-19 zu koordinieren: die Weltgesundheits-Organisation (WHO) der Vereinten Nationen.

Der derzeitige Generaldirektor der WHO ist Tedros Adhanom Ghebreyesus, ein in Äthiopien geborener Politiker, der am 1. Juli 2017 zum Leiter der Weltgesundheits-Organisation (WHO) nominiert wurde. Kurz bevor er die Führungsrolle der WHO übernahm, wurde er beschuldigt, während seiner Amtszeit als Äthiopiens Gesundheitsminister tödliche Epidemien vertuscht zu haben. Das Gesundheitsministerium unter der Leitung von Adhanom weigerte sich vor mehr als 10 Jahren, die Cholera-Epidemie in Äthiopien als solche zu bezeichnen. Er war maßgeblich an der Klassifizierung der Krankheit als „akuter wässriger Durchfall" im Jahr 2007 beteiligt. Sein Gesundheitsministerium hielt die Laborergebnisse fast ein Jahr lang vor der Öffentlichkeit zurück.



Etwa drei Monate nach seinem Amtsantritt als Generaldirektor begrüßte Tedros Adhanom Ghebreyesus zudem den Präsidenten von Simbabwe, Robert Mugabe, als sogenannten „Guten-Willens-Botschafter" bei der WHO.

Es ist mir eine Ehre, Präsident Mugabe aus Simbabwe beizutreten, einem Land, das die allgemeine Krankenversicherung und Gesundheitsförderung in den Mittelpunkt seiner Politik stellt, um allen Menschen eine Gesundheitsversorgung zu bieten. Heute fühle ich mich auch geehrt bekannt zu geben, dass Präsident Mugabe zugestimmt hat, als Botschafter des guten Willens für nichtübertragbare Krankheiten für Afrika zu fungieren, um seine Kollegen in seiner Region bei der Priorisierung von nichtübertragbaren Krankheiten zu beeinflussen. (Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus bei der WHO Global Conference in Montevideo, Uruguay am 18. Oktober 2017)

Mugabe wurde von den USA und anderen Nationen wegen brutaler Menschenrechtsverletzungen, begangen durch und von seiner Regierung, sanktioniert. Ghebreyesus jedoch nannte das Land des Diktators Simbabwe „ein Land, das die allgemeine Krankenversicherung und Gesundheitsförderung in den Mittelpunkt seiner Politik" zur Bereitstellung von Gesundheitsleistungen stelle.

Adhanom selbst war Mitglied der sogenannten 'Tigray People Liberation Front (TPLF)', einer brutal agierenden marxistisch-orientierten politischen Gruppierung, die für menschenverachtende Morde in seinem Heimatland Äthiopien verantwortlich gemacht worden ist. Die Gruppe wurde in der US Homeland Security Global Terrorism Datenbank als Terror-Organisation geführt, bevor sie 1991 die Regierungsmacht übernahm.

Die TPLF ist eine 1975 in Äthiopien als Oppositionsgruppe gegründete politische Patei. Die TPLF verwickelte sich in einen anhaltenden bewaffneten Konflikt mit der äthiopischen Regierung, ihr gelang es 1991 zusammen mit anderen Gruppen, diese zu stürzen. Die TPLF schloss sich dann der Revolutionären Demokratischen Volksfront Äthiopiens (EPRDF) an, einer politischen Koalition, die Äthiopiens Regierungskoalition wurde. Das EPRDF kontrolliert weiterhin die Regierung von Äthiopien. Die TPLF gilt aufgrund ihrer gewalttätigen Aktivitäten als Tier-III-Terrororganisation gemäß INA-Abschnitt 212(a)(3)(B)(vi)(III), bevor sie im Mai 1991 Teil der Regierungskoalition und der Regierung von Äthiopien wurde. (US Department of Homeland Security Memorandum vom 15. Juni 2014)

Pressberichte aus Äthiopien bestätigen die Bewertung des US Department of Homeland Security und mehr:

Die [TPLF] Bande ist letztendlich für Korruption, Morde, Folter, Massenhaft, Landraub und Vertreibung verantwortlich. Adhanom gehörte zu den Top Drei innerhalb der Bande. Er stand dem verstorbenen Diktator Meles Zenawi sehr nahe, der ihm anvertraute, sowohl enger Berater, als auch Kabinettsminister zu sein. Aber die Zahlen, die Adhanom ausländischen Journalisten und Diplomaten vorgibt, beziehen sich dabei nicht auf diejenigen, die von der TPLF ermordet und gefoltert wurden. (Ethiopian Registrar)

Die WHO und einige westafrikanische Nationen wurden zudem vor vier Jahren bei einem tödlichen Ebola-Ausbruch kritisiert:

Das ungeheuerlichste Versagen der WHO war die Verzögerung bei der Alarmierung. Die Mitarbeiter der WHO waren sich bewusst, dass es einen Ebola-Ausbruch gab, der bis zum Frühjahr außer Kontrolle geriet. Dennoch dauerte es bis August, bis ein Notfall für die öffentliche Gesundheit ausgerufen wurde. Die Kosten für die Verzögerung waren enorm. (Prof. Ashish Jha, der Direktor des Harvard Global Health Institute)

Immer wieder wurde die WHO in der Vergangenheit auch auf ihre Verbindungen zur Pharmaindustrie hin untersucht. Verschiedene Skandale um Impfstoffe für das H1N1-Virus von 2009 und SARS rückten Personen ins Rampenlicht, die von Epidemien profitiert haben, auch bei der WHO.

Noch Mitte Januar 2020, als es schon hunderte von Todesfällen in China gab, hatte die WHO interessanter Weise angegeben, dass es laut chinesischen Angaben „keine klaren Beweise dafür gibt, dass der neuartige Coronavirus, identifiziert in Wuhan, China, von Mensch zu Mensch übertragen werde". Dazu verschwinden mindestens zwei BioTech-Doktoren aus Wuhan, nachdem diese mit ihren Ergebnissen an die Öffentlichkeit gingen. Dies während WHO Direktor Adhanom Chinas Anstrengungen lobte und diese als „ganz aussergewöhnliche Maßnahmen zur Kontrolle des Ausbruchs" nannte:

Wie ich seit meiner Rückkehr aus Peking wiederholt gesagt habe, ist die chinesische Regierung zu den außerordentlichen Maßnahmen zu gratulieren, die sie ergriffen hat, um den Ausbruch einzudämmen, trotz der schwerwiegenden sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen, die diese Maßnahmen auf das chinesische Volk haben ... Die Geschwindigkeit mit der China den Ausbruch entdeckte, das Virus isolierte, das Genom sequenzierte und es mit der WHO und der Welt teilte, ist sehr beeindruckend und unbeschreiblich. Dies gilt auch für Chinas Engagement für Transparenz und die Unterstützung anderer Länder. (WHO Direktor Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus auf Presse-Briefing am 30. Januar 2020, Seite 2)



Am 4. Februar 2020 erklärte Dr. Tedros Adhanom bei einer weiteren Pressekonferenz, dass sich die überwiegende Mehrheit der Coronavirus-Fälle in China befände und es daher „keinen Grund zur Panik oder Angst" gäbe. Er erwähnte auch, dass die Welt noch „ein Zeitfenster" hätte:

99% [der Coronavirus Erkrankungen] befinden sich in China, im Rest der Welt gibt es nur 176 Fälle. Das bedeutet nicht, dass es nicht schlimmer werden könnte, aber wir haben mit Sicherheit ein Zeitfenster, um zu handeln, weil 176 im Rest der Welt sehr klein ist. Es gibt keinen Grund zur Panik oder Angst ... also nutzen wir diese Gelegenheit, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern und sie zu kontrollieren. Lassen Sie uns dieses Zeitfenster nicht verpassen. (WHO-Direktor Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus während einer Pressekonferenz am 4. Februar 2020, Seite 3)

Genau eine Woche später, am 11. Februar 2020, veröffentlichte die WHO einen Bericht über Reiseüberlegungen mit folgenden Sätzen:

Nach dieser Feststellung [vom 30. Januar 2020] empfahl die WHO auf Grundlage der derzeit verfügbaren Informationen (!) keinerlei Reise- oder Handelsbeschränkungen. Hinweise bezüglich Reisemaßnahmen, die den internationalen Verkehr länger als 24 Stunden erheblich beeinträchtigen, zeigen, dass solche Maßnahmen zu Beginn der Eindämmungsphase eines Ausbruchs möglicherweise eine Begründung für die öffentliche Gesundheit haben, da diese den betroffenen Ländern gegebenfalls ermöglichen, Maßnahmen zu nachhaltigen Reaktionen zu ergreifen und nicht-betroffene Länder Zeit gewinnen, um wirksame Vorsorgemaßnahmen einzuleiten und umzusetzen. Solche Beschränkungen sollten jedoch von kurzer Dauer sein, in einem angemessenen Verhältnis zu den Risiken für die öffentliche Gesundheit stehen und regelmäßig überprüft werden, da sich die Situation weiterentwickelt. (WHO-Bericht "Wichtige Überlegungen zur Rückführung und Quarantäne von Reisenden" vom 11. Februar 2020, Seite 1)

Es scheint, als wollten einige auch bei der WHO das nur wenige Tage zuvor erwähnte „Zeitfenster" ziemlich schnell schließen. Erwähnenswert ist, dass das Jahrestreffen der globalen politischen Eliten auf der Münchner Sicherheitskonferenz in Deutschland nur drei Tage nach diesem WHO-Bericht am 14. Februar 2020 begann. München wurde in dieser Zeit auch vom Generaldirektor der WHO besucht, laut Angaben der WHO selbst machte Adhanom dort nicht nur einen Besuch auf der Sicherheitskonferenz, sondern hielt auch gleich noch eine Rede am 15. Februar 2020, dies ganze zwei Wochen, nachdem (!) der US Präsident bereits ein zumindest offizielles Reiseverbot von Leuten aus China in die USA verhängt hatte.

Der Generaldirektor sprach auf der Münchner Sicherheitskonferenz, einem globalen Forum zu Fragen der internationalen Sicherheit, einschließlich der Gesundheitssicherheit, wo er auch mehrere bilaterale Treffen abhielt. In seiner Rede stellte der Generaldirektor drei Anfragen an die internationale Gemeinschaft: Nutzen Sie das Zeitfenster, um die Bereitschaft zu intensivieren, einen gesamtstaatlichen Ansatz zu verfolgen und sich von Solidarität und nicht von Stigmatisierung leiten zu lassen. Er äußerte sich auch besorgt über die weltweit mangelnde Dringlichkeit bei der Finanzierung (!) der Reaktion. (Eintrag vom 15. Februar 2020 auf WHO Bericht "Zeitlinie von WHOs Antworten auf COVID-19")

Der Virusausbruch selbst entfachte am oder nach dem 20. Februar 2020, zunächst massiv in Italien und Südkorea und verbreitete sich von dort nach New York und an die Westküste der USA, hauptsächlich durch Flugreisende - vielleicht ja auch aus München.



Ein besonders immer wieder in Deutschland anzutreffender Medien-Virus bezüglich COVID-19 wurde Mitte März 2020 sichtbar, nachdem die Welt am Sonntag einen Artikel bezüglich einer Tübinger Biotech-Firma auf ihrer Titelseite druckte mit folgenden Sätzen:

Der US Präsident bietet der deutschen Firma angeblich einen hohen Betrag, um sich ihre Arbeit zu sichern. Von 1 Milliarde Dollar ist in Berlin die Rede. Besonders problematisch: Trump tue alles, um einen Impfstoff für die Vereinigten Staaten zu bekommen. „Aber eben nur für die USA", heißt es in der Bundesregierung. (Titelseite 'Welt am Sonntag' vom 15. März 2020)

Der CEO Daniel Minichella von CureVac wurde zuvor vom Weißen Haus in Washington, DC eingeladen, um an einem Treffen von Pharma-Vertretern beizuwohnen. Die Welt am Sonntag druckte danach in dem Artikel vom 15. März 2020, dass man dem deutschen CureVac CEO Milliarden angeboten hätte, um deren weit fortgeschrittene Impfstoff-Forschung „aufzukaufen" und die zu erwartenden Anti-Corona-Medikamente ausschließlich für die USA verwenden zu können. Die Nachricht wurde ziemlich schnell als Fake News entlarvt, sogar der US-Botschafter für Deutschland meldete sich diesbezüglich, um die Falschinformations-Kampagne zu dementieren und auch CureVac selbst wies die Vorwürfe zurück:

Um die Dinge bezüglich Corona-Virus klarzustellen: CureVac hat kein Angebot von der US Regierung oder einer dieser angegliederten Institutionen vor, während oder seit dem 'Task Force' Treffen im Weißen Haus am 2. März [2020] erhalten. CureVac weist alle Vorwürfe der Presse zurück. (CureVac Presse-Mitteilung auf Twitter)

Eine ähnlich gefälschte Nachricht musste auch im April 2020 zurückgezogen werden, als einige Nachrichtenagenturen die US-Regierung der „Piraterie" beschuldigten und welche angeblich Tausende von Gesichtsmasken auf einem chinesischen Flughafen für die USA abfingen - eine Ladung, die angeblich für eine deutsche Polizeistation bestimmt war.

In der Zwischenzeit wird die deutsche Regierung für deren anfänglich laxe Handhabung des Corona-Virus kritisiert. Ein Reporter aus Italien erklärt, dass Wissenschaftler in Mailand herausgefunden hätten, dass eine Person aus München für den Ausbruch des Virus in Italien maßgeblich verantworlich sei. Laut Bericht habe der oder die Münchener(in) den Virus bei einem Treffen mit einer Person aus Shanghai erhalten und danach bei einer Reise in die Lombardei verbreitet.

Ende März 2020 wird herausgefunden, dass das jahrzehntelang bekannte Anti-Malaria Medikament mit Namen „Hydroxy-Chloroquin" in Verbindung mit einem Antibiotika und Zink bei kleineren Gruppen von Corona-Virus erkrankten Personen sowohl in den USA als auch in Frankreich bei 99,9% aller Patienten zu einer unmittelbaren Heilung beigetragen hat. In ganz Deutschland ist Hydroxy-Chloroquin vor Monaten vom Markt genommen worden - mit offenbar perfektem Timing - und derzeit laut Aussagen von mehreren verschiedenen deutschen Apothekern nicht bei einer Verschreibung von Ärzten für ihre Patienten in Deutschland erhältlich. Eine Sammlung von Studien bezüglich Hydroxy-Chloroquin kann hier eingelesen werden.



Interessant auch, dass die Zahlen für Corona-Erkrankte in Deutschland offenbar lieber per Umweg von der Johns Hopkins Universität in den USA veröffentlicht und zitiert werden, anstatt von der deutschen Regierung direkt. Ein interessanter Artikel von „Die Welt" vom 25. März 2020 gibt folgendes an:

Die Johns Hopkins University gibt als Quelle ihrer deutschen Zahlen die niederländische Nachrichtenagentur BNO News in Tilburg an, die sich auf Zahlen der „Berliner Morgenpost“ bezieht. (Artikel auf Welt.de vom 25. März 2020)

Ebenso erwähnenswert sind Zahlen des Statistischen Bundesamtes für Todesursachen von ca. 1 Million Menschen in Deutschland im Jahr 2017, einem Jahr, in dem es keine sonderliche Virus-Pandemie gegeben hat:




Weiter offenbart folgender Zeitablauf von WHO Aussagen mit gleichzeitiger Übersicht über politische Begebenheiten interessante Sachverhalte:



Trotz alldem zögert Deutschlands Außenminister Heiko Maas nicht sonderlich, folgende aufschlußreiche Nachricht am 15. April 2020 über Twitter zu versenden:










 
von Martin D., akkreditierter und unabhängiger, investigativer Journalist aus Europa, der derzeit an einem Buch über die Wandlung der Massenmedien in agendahafte politische Akteure schreibt.
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