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Die Glückspieldetektive

Die Glückspieldetektive

Über einarmige Banditen und das FBI 2.0
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Am 29. Januar 2019 verkündete das FBI, dass es seine Untersuchung bezüglich der Attentate von Las Vegas vom 1. Oktober 2017 abgeschlossen habe. Damals kamen beim 'Route 91 Harvest Festival' 58 Menschen ums Leben.

Der Todesschütze Stephen Paddocks hatte sich mit schweren Waffen in einem Hotelzimmer eingeschlossen und auf die Country-Festival Besucher geschossen. Laut FBI Bericht konnte kein Motiv für Paddocks Handlungen ausgemacht werden, außer psychischen Problemen, die sich aus seinen sich verschlimmernden finanziellen Verhältnissen ergeben hätten.

Zumindest eine zeitlang blieben die Attentate von Las Vegas obskur. Der Polizeichef von Las Vegas hatte sich über eine bewusst schleppende Aufklärungsarbeit des FBI und anderen staatlichen Behörden in den USA beschwert.

Ein genauerer Blick auf das Mandalay Hotel offenbart, dass die oberen fünf Stockwerke zu einem gänzlich anderen Hotel gehören: dem 'Vier Jahreszeiten' und dessen saudi-arabischer Besitzer Prinz Al-Waleed lediglich einen Monat nach dem Massaker in Las Vegas wegen Korruption festgenommen wird. Der saudi-arabische Prinz Salman hatte neben Talal noch zehn weitere saudische Prinzen strafrechtlich belangen lassen, Al-Waleed wurde im Ritz-Carlton Luxus-Gefängnis gewissermaßen 'eingesperrt' und im January 2018 wieder 'aus der Haft entlassen'.

Dazu verschwand der vom Attentäter persönlich ins Bein angeschossene Sicherheitsangestellte des Hotels Jesus Campos kurz vor einer Pressekonferenz in Las Vegas, um ein paar Tage später dann bei einer Talkshow wieder aufzutauchen und wo er als "Held" von der Moderatorin bezeichnet wurde:



Neue Zeitabläufe der Begebenheiten des Attentates wurden von der Polizei, als auch vom Hotel in unterschiedlicher Weise dargestellt und immer wieder korrigiert und noch viele weitere, ungeklärte Begebenheit blieben rätselhaft wie man in folgendem Video sehen kann:



Angesichts der vielen Fragen bezüglich des Attentats nahmen US Bürger Teile der Untersuchung zeitweise selbst in die Hand wie man hier sehen kann und kamen zu dem Ergebniss, dass es einen zweiten Schützen auf dem Country-Festival gegeben haben könnte, eine Behauptung, auf welche der FBI-Bericht nicht sonderlich eingeht. Die Hinweise bezüglich eines zweiten Schützen kommen später in ein gänzlich anderes Licht, als einige behaupten, dass ein paar Monate vor dem Attentat der Vier-Jahreszeiten-Hotel-Eigner Prinz Al-Waleed Talal eine Elit-Scharfschützentruppe des 10. Regiments der königlichen Saudi-Arabischen Luftwaffe nach Las Vegas 'eingeladen' hatte, die in der nahe gelegenen Nellis Air Force Base zusammen mit US Truppen ein Militär-Training absolvierten.

Die Geschichte endet mit all dem jedoch nicht. Laut Medienberichten von Mitte Februar 2019 stellt der stellvertretende Generalstaatsanwalt Rod Rosenstein 24 Millionen US-Dollar für die Opfer bereit; 8 Millionen für Betroffene aus Kalifornien, 16 Millionen für die aus Nevada.

Das Geld geht dabei jedoch nicht direkt an die Familienangehörige der Ermordeten, sondern an die Strafverfolgungsbehörden und Staatsämter - und die dann entscheiden können, was mit dem Geld zu tun ist.

Wie in anderen Fällen bereits erlebt, ist es wahrscheinlich, dass nur ein kleiner Teil der Gelder die Familienmitglieder der Opfer erreicht. Rosenstein erwähnte auch ausdrücklich, dass ein Teil der Mittel für die Polizei bestimmt wäre, das heißt für die Leute, die mindestens dazu beigetragen hatten, die Ermittlungen zu vertuschen.




 
von Martin D., akkreditierter und unabhängiger, investigativer Journalist aus Europa, der derzeit an einem Buch über die Wandlung der Massenmedien in agendahafte politische Akteure schreibt.
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