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Chimära

Chimära

Über die Nanopartikel von mRNA Impfstoffen
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Chimära

Der Legende nach war Chimära ein feuerspeiendes Mischwesen, das Mensch und Tier bedrohte. Ein griechischer Held besiegte das Monsterwesen, nachdem er laut Mythos von seinem geflügeltem Pferd Pegasus und hoch aus der Luft einen Bleiklumpen in den Rachen der Chimära versenkte. Der Bleiklumpen schmolz und verstopfte die Atemwege des Ungeheuers, dass schnell verstarb.

mRNA-Impfstoffe

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Auf ihrem Weg durch das Blut benötigen mRNA-Partikel eine Schutzhülle, um die Zellmembranen zu erreichen. Sie docken durch die Verwendung winziger (nano-) elektrischer Potentialdifferenzen an den Zellkern an. Einmal über den Impfstoff durch Injektion in den Oberarmmuskel eingeführt, verbleiben die festen Lipid-Nanopartikel (SLNP) nicht dort, sondern werden im ganzen Körper verteilt.

Tierische Nebenwirkungen

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SLN-Partikel verteilen sich schnell über das Blut in Knochenmark, Leber, Lunge, Milz und Nieren. Tierversuche laut einer Biontech & Pfizer und anderen Studien zeigten verschiedene Nebenwirkungen, die Tiere zeigten erhöhte Körpertemperatur, Gewichtsverlust, Entzündung an der Einstichstelle und im angrenzenden Gewebe, Rötung der Haut, Schwellung, verhärtetes Gewebe, Inkrustationen und Fibrose.

Dramatischer Lymphozytenabfall

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SLNP greifen einzelne Leberzellen sowie Teile der Lebertransportkanäle an und zerstören sie. Cholesterin ist Teil der Schutzhülle der mRNA-Impfstoffpartikel, die Leber löst Cholesterin auf. Unmittelbar nach der Injektion sinkt der Anteil der Lymphozyten etwa sieben Tage lang dramatisch, was zu einem extrem hohen Risiko führt, sich innerhalb dieser Woche mit einem Krankheitserreger zu infizieren.

Zelltoxizität

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Eine toxische kationische Lipidkomponente kann zu Lungenerkrankungen und Krebs führen. Rote Blutkörperchen implodieren wahrscheinlich, was zu Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Bauchschmerzen, Erschöpfung, Atemnot und Ohnmacht führen kann. Der Körper könnte innerhalb von 5 bis 10 Minuten mit einer stressartigen Antikörperreaktion auf SLNP reagieren, was zu anaphylaktischem Schock und Tod führen kann.


Ähnlich wie der griechische Held auf dem Pegasus-Pferd scheinen sich etliche staatliche Initiativen und Pharmaforscher in den letzten Monaten aufgemacht zu haben, um das gefährliche Coronavirus-Monster zu beseitigen und sich dessen ein für alle Mal entledigen zu wollen. Eine ganze Reihe von Impfstoffen wurden in rasendem Eifer von verschiedenen Pharma-Herstellern entwickelt, die sich ganz generell zwei verschiedenen Methoden bedienen. Äusserst interessant sind dabei diejenigen Impfstoffe, die mittels der sogenannten 'mRNA' Funktionsweise hergestellt wurden. mRNA steht für 'Messenger Ribo-Neuclic Acid', oder riboneuklidische Säure-Boten. Sie sind genetische Transport-Moleküle, die DNA Informationen aus dem Zellkern zu den außerhalb befindlichen Ribosomen befördern, um dort die Produktion von lebenswichtigen Proteinen zu steuern.

Ein ausgesprochen sehenswerte, detaillierte Analyse einer Zellbiologin aus Berlin zeigt auf, wie genau der mRNA-Impfstoff der Firma Biontech agiert und welche Wirkungen er in Versuchen mit Tieren in deren Körper und Organen verursacht:



mRNA Moleküle benötigen eine schützende Lipid-Hülle, da sie instabil sind und innerhalb von Minuten ohne eine solche vollständig abgebaut würden. Die Bestandteile für solch schützende Hüllen sind im Biontech Impfstoff enthalten, ebenso solche, die dafür sorgen, dass nach einem Transport durch das Blut die mRNA zuerst durch die Zellmembran und dann auch an den Zellkern durch feine elektrische Potentialdifferenzen andocken kann. Aufgrund dieser sehr feinen elektronischen Wirkung bezeichnet man die Bestandteile des mRNA-Impfstoffs deshalb auch als Nano-Partikel.

Den meisten wird bekannt sein, dass der Impfstoff in das Muskelgewebe des Oberarms eingespritzt wird. Einmal dort in die Muskelzellen eingebracht, verbleiben die Lipidnanopartikel allerdings nicht in diesem Umkreis, wie uns oftmals dargelegt wird, sondern verbreiten sich ziemlich schnell über das Blut in viele Körperorgane, besonders in das Knochenmark, die Leber, Lunge, Milz, und die Nieren. Tierversuche ergaben, dass die Lipidnanopartikel bereits 6 Stunden nach Einspritzung nicht nur im Muskelgewebe der Einstichstelle, sondern auch im Blut und in der Leber aufzufinden waren. Bei nur einer Spritze konnte man die Partikel noch nach zwei Wochen in den Körpern der Tiere auffinden.

In einer Biontech und Pfizer eigenen Studie mit der Bezeichnung 38166 wurde festgestellt, dass es bei Ratten, die jeweils einmal am ersten, am achten sowie am fünfzehnten Tag mit einer körperspezifisch angepassten Menge des Impfstoffs verabreicht wurden, eine ganze Reihe von Nebenwirkungen gab. Dazu gehörten eine erhöhte Körpertemperatur, Gewichtsverlust, Enzündungen an der Einstichstelle und im benachbarten Gewebe, Hautrötungen, Schwellungen, Gewebeverhärtungen, Inkrustrationen und Fibrose. Muskelfaserzellen, in denen die Spritze ansetzte, starben massiv ab, was belegt, dass die Lipidnanopartikel eine massiv toxische Wirkung auf Zellen haben.

Positive Reaktionen auf die Intoxination des faktisch gesamten Körpers begannen erst ca. drei Wochen nach Verabreichung der ersten Spritze. Zu den Reaktionen gehörten ein teils dramatischer Anstieg von Proteinen im Blut, was unter Umständen auch zu tödlich endenden allergischen Reaktionen führen kann. Das Immunsystem der Tiere antwortete in der Studie 38166 mit einer Vergrößerung der Lymphknoten, sowie der Milz mit steigenden Zellzahlen, einer verstärkten Produktion von Lymphozyten im Knochenmark, sowie einem Anstieg der weißen Blutkörperzellen im Blut.

Besonders dramatisch sind die Auswirkungen der Lipidnanopartikel auf die Leber, wo sie massiv einzelne Leberzellen als auch Teile der Leber-Transportkanäle befallen und zerstören. Da Cholesterin Teil der schützenden Hülle der mRNA Partikel ist, wird die Leber besonders befallen, da Cholesterin primär in der Leber abgebaut wird. Direkt nach Einspritzung fällt für ungefähr eine Woche der Anteil der Lymphozyten im Körper dramatisch ab. Es besteht deshalb ein extrem hohes Risiko, in dieser Woche an einem Erreger zu erkranken. Die deutsche Zellbiologin empfiehlt sogar, Geimpfte besonders mit Komplikationen vor oder nach der Einspritzung eine Woche lang in eine Isolierungs- oder Quarantäneeinrichtung zu verlegen, alles verursacht durch die Lipidnanopartikel.

Wenn ein Mensch zu wenig Lymphozyten im Blut hat, spricht man von Lymphopenie. Solche Menschen sind hochgradig gefährdet, sind ständig krank. Die Leute, die die Impfung haben wollen, haben ein sehr starkes Risiko in dieser einen Woche an einer Krankheit zu erkranken, dass irgendein Erreger Überhand gewinnt. Eigentlich müsste man die Leute in einer Isolierungs-Quarantäne halten, weil das kann sehr gefährlich werden, wenn die Lymphzyten soweit unten sind.

Dr. Vanessa Schmidt-Krüger

Es kann mehrere Gründe für den dramatischen Abfall der Lymphozyten geben, der einen Tag nach der Verabreichung der Spritze beginnt und ungefähr sieben Tage andauert. Da die Lipidnanopartikel massiv auch in die Milz gelangen, kann es dort Entzündungen geben, die zu einer Reifung und Speicherung von Lymphozyten führen kann. Das Knochenmark könnte ebenso verantwortlich sein für den Abfall der Lymphozyten, die dort produziert werden, unter Umständen sogar ein Absterben von Stammzellen durch die Lipidnanopartikel. Dritte Möglichkeit wären B- und T-Zellen im Blut, die Cholesterin aufnehmen und deshalb die Lipidnanopartikel aufsaugen, was zu einem Zelltod im Blut führen kann.

Eine genauere Untersuchung der Toxizität der Lipidnanopartikel ergab, dass eine überwiegend vorhandene kationische Lipidkomponente zu einer Produktion von freien Sauerstoffradikalen führt. Dies wiederum kann zu einer veränderten Kalziumkonzentration führen, zu einer Aktivierung von Genen, Zytokinausschüttung, oxidativen Stress, DNA-Brüchen, Veränderungen von Proteinen, einem Verlust der Zellmembranintegrität und damit zum Zelltod.

Die Auswirkungen auf die Organe sind teils dramatisch. Langanhaltende Lipidnanopartikel in der Lunge können zu Lungenkrankheiten und Lungenkrebs führen. In der Milz können DNA-Brüche das Organ beschädigen. Im Blut können sich rote Blutkörperchen plötzlich auflösen, was zu Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Bauchschmerzen, Erschöpfung, Atemnot und Ohnmacht führen kann. Auf Bestandteile der Lipidnanopartikel könnte ein menschlicher Körper mit einer stressartigen Antikörperreaktion innerhalb von 5 bis 10 Minuten antworten, was zu einem anaphylaktischen Schock und zum Tode führen kann.


Eine ganze Reihe von Studien führen auf, wie viele Menschen entweder an einer Anti-COVID-Impfung selbst, oder an deren Folgen gestorben sind. So z.B. in England, wo eine sich ständig erweiternde Studie seit Anfang Dezember 2020 Komplikationen und Todesfälle verursacht explizit durch den Pfizer/Biontech Impfstoff aufzeichnet. In den ersten vier Monaten starben dort um die 300 Menschen durch Impfeinspritzungen, über 115.000 Menschen hatten teils gefährliche Komplikationen. Eine relativ hohe Zahl von Erkrankten hatte Probleme mit dem Lymphsystem, so um die 3000, was die Aussagen der Berliner Zellbiologin bestätigt. Bei den Sterbefällen war eine relativ hohe Zahl von Herzinfarkten nach einer Impfung zu verzeichnen.




So oder ähnlich muss es wohl auch der besiegten Chimära aus der griechischen Legende mit einem geschmolzenen Bleiklumpen im Körper ergangen sein.








 
von Martin D., akkreditierter und unabhängiger, investigativer Journalist aus Europa, der derzeit an einem Buch über die Wandlung der Massenmedien in agendahafte politische Akteure schreibt.

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